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WeiterentwicklungDas Signal für selbigen kann entweder diskret bei entsprechenden Tonformaten vorhanden sein oder aus den Signalen für die beiden Surround-LS generiert werden.1-Verfahren, bei denen ein zusätzlicher Back-Center Verwendung findet.Eine Weiterentwicklung mit jedoch eher geringem Verbesserungspotential sind 6.
Hauptanwendungen1-Setups für Kino- und Musikanwendungen:.Man unterscheidet im wesentlichen zwischen 5. Anwendung in der MusikpädagogikDer fünfte Kanal stellt das Orchester dar. Die einzelnen Stimmgruppen erhalten auf einzelnen Känälen ihre Stimme zugespielt.Seit 2004 wird Surround 5.1 auch von Chören zur Probenunterstützung genutzt. Die Kreuznacher Diakonie Kantorei probt seit 2004 mit einem sequenzergesteuertem Surroundsystem.
Anwendung im KinoFür Wiedergabe dieser Art wurden Normen wie THX entwickelt. Front, Center und Surround-LS sind notwendigerweise verschiedene Lautsprechertypen.Kino-Ziel ist eine hohe Sprachverständlichkeit und Ortbarkeit durch den Center-LS (idealerweise hinter der Leinwand) auf allen Sitzpläten sowie ein hoher Lautstärkepegel durch den Subwoofer und ein "Umhüllungssound" durch die Surround-LS. Letzteres wird durch den Einsatz von Lautsprecher-Arrays (Anordnung einer Vielzahl von Lautsprechern) oder diffusstrahlenden Lautsprechern (Dipole, Bipole) erreicht.
Anwendung im Bereich Musik0 unter Vernachlässigung von Center und Sub abgemischt. Idealerweise werden deshalb 5 identische Vollbereichs-Lautsprecher für Front, Center und Surround eingesetzt, die Bedeutung von Subwoofer und Center ist weit geringer als im Kinoeinsatz, oft werden Aufnahmen auch nur in 4.Musik - Ziel ist eine gute Ortbarkeit aller Schallquellen und Homogenität aller im Raum wiedergegeben Schallereignisse für einen mittig plazierten Hörer. Für Musikwiedergabe in 5.1 wurde die Aufstellungsnorm nach ITU-R BS entwickelt. Diese sieht vor:.
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